[banq.de - Kopfbild] 21.01.2017: "krabbelt" von Yenidze
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Fünf Fragen an ...

N-ICE

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Fünf Fragen an ...

N-ICE

Was ist N-ICE?
Wir bezeichnen uns selbst als Kollektiv, da wir eine recht zusammengewürfelte Truppe mit unterschiedlichsten Hintergründen sind. Aber der Hang zur elektronischen Musik und Kreativität verbindet und bildet die Grundlage der Zusammenarbeit als Crew.
Doch uns geht es nicht nur um Partys, sondern auch um die Freundschaften, man verbringt schließlich viel Zeit miteinander - eine aufregende Zeit. Am Ende steht für viele von uns Selbstverwirklichung und dafür bietet N-ICE die Möglichkeit sich auszutoben: Auflegen, Produzieren, Gestalten und kreative Arbeit in vielen Facetten.

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Wie fing es an?
Das Projekt selbst gibt es noch gar nich so lange, im Dezember 2014 haben wir unsere erste Party im Goldhorn Leipzig gefeiert.

Kennengelernt haben wir uns alle schon früher, natürlich durch die Musik. Wir haben im Studium mindestens einmal im Semester eine beliebte, nennen wir es mal Hausparty gefeiert, für die wir uns immer nach DJs umgeschaut haben. So haben wir Brad Pitch, der zu dieser Zeit noch Chefkoch hieß, gefunden und später dann Mägic Mirsch.

Eigentlich war es mal „Mirsch and his Machines“, aber wir hatten keinen Platz auf dem handgemalten Lineup des Floors, also war der Mägic geboren. Die beiden spielten damals viel Dubstep Kram und wurden durch ihre Persönlichkeiten zu Residents bei uns.
Nach vielen Jahren der gemeinsamen Feierei und vielen Projekten unter verschiedenen Namen gab es dann auf der Nachtdigital die Idee zum jetzigen Namen: Ein Piktogramm mit N und Eistüte, gemalt auf ein Holzschild - es begleitet uns immer noch fast zu jeder Feier.

Was zeichnet euch aus?
So eine Frage ist immer schwierig zu beantworten. Ich glaube man kann sagen, dass im Moment Vieles in der Clubszene etwas zu ernst genommen wird. Wir machen aber auch gerne mal etwas Lockeres wie zum Beispiel unsere bunten, fast schon trashigen Stände auf der BRN; gleichzeitig mögen wir es auch dunkel und laut, aber eben nicht nur.

Ein weiterer Grundsatz von uns ist, dass wir keine Location nur bespielen wollen. Es muss immer auch gestaltet werden, wodurch jede Party einen etwas anderen Touch bekommen soll - das findet zum Glück auch insgesamt wieder mehr statt, so dass man in seinem Lieblingsclub immer wieder neue coole Dekorationen entdecken kann. Auch Genretechnisch mögen wir es abwechslungsreich, ob basslastig bei der „4x4“- oder soliden Techno bei der „Below the tracks“-Reihe.

Wo würdet ihr gerne noch feiern?
Da wir auch zum Teil in Leipzig angesiedelt sind, werden wir dieses Jahr, neben den Reihen in Dresden, ein paar mehr Veranstaltungen in Leipzig machen: Es geht in Clubs und mit unseren Freunden von StünzStünz wieder auf die Wiese. Damit sind wir schon zufrieden, obwohl ein Projekt gibt es vielleicht noch: eine Party in der Sektkellerei Rotkäppchen.

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Was kommt als nächstes?
Den Anfang macht die nächste Below the Tracks am 20.01.2017 im TBA mit Manamana. Das ist auch ein erster Wink nach Leipzig, wo es dann auch bald mehr von und mit uns geben wird. Einen kleinen Traum möchten wir uns auch noch erfüllen, aber dazu gibt es dann weitere Infos im März. Ansonsten findet man uns im Sommer wieder auf dem Feel Festival, Nachtdigital und unserem kleinen Ferkhl Festival.

Soundcloud: soundcloud.com/nicekollektiv

banq.de (17.01.2017)
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